Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2026 für Prof. Dr. Benjamin Loy
11.06.2026
Auszeichnung für Prof. Dr. Benjamin Loy, Mitglied des Leitungsboards des Lateinamerika-Netzwerks.
11.06.2026
Auszeichnung für Prof. Dr. Benjamin Loy, Mitglied des Leitungsboards des Lateinamerika-Netzwerks.
© David Klein
Das Lateinamerika-Netzwerk der LMU gratuliert Prof. Dr. Benjamin Loy, Mitglied des Leitungsboards des Netzwerks, herzlich zur Auszeichnung mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2026. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verliehene Preis zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer frühen Karrierephase und würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen.
Benjamin Loy forscht und lehrt seit dem Sommersemester 2024 an der LMU im Bereich der hispano-, franko- und lusophonen Literaturen und Kulturen mit einem Schwerpunkt auf Moderne und Gegenwart. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen ästhetische Imaginationen von Gesellschaft, konservative und reaktionäre Strömungen in Literatur und Ideengeschichte der Romania sowie ästhetische und politische Modellierungen von Zeit in den Literaturen des Globalen Südens. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf literarischer Übersetzung, dem globalen Buchmarkt und der internationalen Zirkulation von Literatur.
Neben seiner Tätigkeit im Leitungsboard des Lateinamerika-Netzwerks ist Benjamin Loy stellvertretender Sprecher des Zentrums für Gegenwartsliteratur München, Mitglied des Fakultätsrats der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften und der Klasse für Literatur der Graduiertenschule für Sprache und Literatur sowie Key Researcher im Exzellenzcluster „Cross-Cultural Philology: New Perspectives on Language and Culture“.